bff - Frauen gegen Gewalt e.V.

Für ein gewaltfreies Leben von Mädchen und Frauen

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    von Nutzer*innen
Unsere Themenfelder

Stell dir vor, ...
Gewalt ist für viele Frauen und Mädchen Alltag in Deutschland. Wir arbeiten täglich daran, dass Betroffene die Unterstützung finden, die sie benötigen, dass ihr Umfeld selsibilisiert ist für ihre Bedürfnisse, dass Behörden und Institutionen sensibel reagieren und dass die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzt. In der Welt, an der wir bauen, leben alle Geschlechter gleichberechtigt und gewaltfrei.
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Impressionen

Was Deine Finanzierung bewirken kann
Gewalt gegen Frauen ist kein Tabu mehr. Betroffene sprechen in großer Zahl über ihre Erlebnisse und klagen an. Sie erwarten zu Recht, dass die Gesellschaft sich ihrer Anliegen annimmt und angemessene Unterstützung leistet. Der bff ist eine wichtige fachliche Stimme zur Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Gewalt. Wir klären auf, wir geben Fachkräften Handlungssicherheit, wir legen den Finger in die politischen Wunden und arbeiten an wirksamer Prävention. Jede Spende hilft uns, dass wir eine noch größere Reichweite und Wirksamkeit erzielen können. 
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Über uns
Unsere Arbeitsschwerpunkte sind so vielfältig wie die Gewalt, die wir abschaffen wollen: z.B. Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz, Schutz von Frauen und Mädchen mit Behinderungen, digitale Gewalt, sexualisierte Gewalt. Ziel ist die Umsetzung der Istanbul-Konvention, die wichtigste menschenrechtliche Grundlage zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen. Der bff berät Politik und Medien zu wirkungsvollen Strategien mit dem Ziel, die Situation für gewaltbetroffene Frauen und Mädchen zu verbessern, z.B. durch eine gute finanzielle Ausstattung der Beratungsstellen, Gesetzesänderungen und respektvolle Berichterstattung zu geschlechtsspezifischer Gewalt. Damit Gewalt reduziert und Betroffene gestärkt werden, unterstützt der bff die Beratungsstellen in ihrer Arbeit vor Ort. 
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Das Team
  • Katja Krieger

    Geschäftsführung


Wichtige Meilensteine
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2016: Kampagne "Nein heißt nein!" und Reform des Sexualstrafrechts

01.01.2024

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2018: "make it work!" - #metoo war eine weltweite Kampagne, die es gewaltbetroffenen Frauen endlich ermöglichte, offen über ihre Erfahrungen zu sprechen. Seit 2018 gibt es im bff mit "make it work!" ein Projekt, dass sich explizit mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz beschäftigt. Übergriffe am Arbeitsplatz sollen bald der Vergangenheit angehören!

01.01.2024

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2016: Nachhaltigkseitspreis der Evangelischen Bank für das Projekt "Suse - sicher und selbstbestimmt. Frauen und Mädchen mit Behinderungen stärken"

01.01.2024

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2017: Start des Projekts "Aktiv gegen digitale Gewalt". Als eine der ersten Organisationen überhaupt macht der bff auf geschlechtsspezifische digitale Gewalt aufmerksam und zeigt, dass Gewalt, Bedrohung, Beleidigung und Stalking auch online passieren - und dass Betroffene sich wehren können!

01.01.2024


Dokumente
  • bff-Jahresbericht 2022

    23.01.2024

  • bff-Imageflyer

    23.01.2024

  • Arbeit der Fachberatungsstellen

    23.01.2024


Weitere Informationen
  • Firmensitz:   Berlin
  • Gründungsjahr:   2004

Was sagen Fachleute

Prof. Dr. Susanne Baer

Bundesverfassungsrichterin a.D.

 „Gewalt verletzt den Kern dessen, was das Grundgesetz den Menschen verspricht: Freiheit in gleicher Würde. Im Grundgesetz wird seit 1994 auch ausdrücklich garantiert, dass das kein leeres Versprechen ist, sondern die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern meint. Gleichstellung fundiert die Freiheit, sich in unserer Gesellschaft entfalten zu dürfen. Deshalb darf sexuelle Gewalt in dieser Gesellschaft auch keinen Platz haben. Dafür setzt sich der bff ein und das unterstütze ich.“ 
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Barbara Budrich

Geschäftsführerin Verlag Barbara Budrich

 "Frauen, die Gewalt zu Hause erleiden, denken sehr häufig, sie seien allein und selbst schuld! Hier leistet der bff ungemein wichtige Arbeit - denn Aufklärung tut not, Beratung und Parteinahme. Es ist wahr, dass niemandem geholfen werden kann, der sich nicht selbst helfen möchte: Und in diesem Sinne bietet der bff die Hilfe zur Selbsthilfe; um den Opferstatus hinter sich lassen zu können!" 
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Dr. Christine Bergmann

ehemalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 "Die alltägliche Gewalt gegen Frauen ist ein Skandal und muss mit allen Mitteln bekämpft werden. Frauen brauchen professionelle Hilfe durch ein bedarfsgerechtes Angebot an Beratungsstellen und Frauennotrufen." 
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