4/26 Wer rettet die Zivilgesellschaft?
Hallo! Du liest Das Neue Geben mit aktuell 5.957 anderen. 📖 Diese Ausgabe vom Donnerstag, 23. April 2026 hat ca. 2.262 Wörter · Lesezeit ~9 Minuten
Liebe Lesende,
angesichts der Weltlage braucht selbst ein Optimist wie ich manchmal Ermutigung. Genau zu Ostern habe ich sie mal wieder erhalten: Silja Graupe, todkranke Gründerin der Hochschule für Gesellschaftsgestaltung, hat ihr Spendenziel erreicht. Knapp eine Million Euro hat sie über und mit bcause mobilisiert. Ich danke allen, die in meinem Newsletter über sie gelesen und dann gespendet haben.
Danken möchte ich auch allen, die meiner Bitte im letzten Newsletter gefolgt sind und für mich bei den German Startup Awards abgestimmt haben. Noch einige Tage ist das Voting offen, dann werde ich am 21.5. bei der Gala erfahren, ob es gereicht hat für mich und unsere Mission des Neuen Gebens.
Heute wage ich im Essay die These einer Lebenslüge bei der Frage, ob Staat oder wir unsere Zivilgesellschaft finanzieren sollen, teile Transkripte aus dem Club Neues Geben, und ich rechne nach (und vor), wie gemeinnützige Organisationen leicht Kosten sparen und sogar eine Spende von mir bekommen können.
Herzlich, Felix
PS: Für eine philosophische Diskussion hat die Kuchenschneide-Methode meiner Mutter gesorgt.
✍️ ESSAY: Neustart Zivilgesellschaft

An einem Freitag im März fand im Bundesfamilienministerium ein Treffen statt, aus dem nicht zitiert werden darf. Über 200 Projekte, die bislang über das Bundesprogramm „Demokratie leben!" gefördert wurden, erfahren, dass ihnen das Geld gestrichen wird — obwohl die laufende Evaluation erst Ende 2028 abgeschlossen sein wird. Teilnehmende berichten von geschockten Organisationen, mundtoten Beamt:innen, und einer Vorgabe, dass Wörter wie „Vielfalt" zwar nicht mehr aufgeschrieben, aber noch mitgedacht werden.
Natürlich gibt es unterschiedliche Deutungen (Der Spiegel, 16.4.2026): Betroffene Organisationen sehen sich politisch gecancelled. Die CDU-Ministerin hat bei wohlwollender Lesart Schlimmeres aus ihrem eigenen Lager verhindert. Ich wage eine andere These - bei gleichzeitiger Solidarität mit den vielen Menschen, die ich kenne und die sich um die Zukunft ihrer Mission und ihrer Jobs sorgen: Man muss dieser Regierung fast dankbar sein. Weil die Kürzungen einen Strukturwandel erzwingen, der längst fällig war und ohne diesen Druck nie gekommen wäre.
In Deutschland arbeiten über drei Millionen Menschen im Nonprofit-Sektor. Das sind mehr als in der Automobilbranche. Kita, Krankenhaus, Klimaschutz, Kultur - der Sektor berührt jedes Leben. Und er hat sich jahrzehntelang auf eine stille Übereinkunft verlassen: Private Mittel dürfen neue Ideen anstoßen, aber sobald etwas groß werden soll, ist der Staat dran. Hier lebt er noch, der Korporatismus der alten Bundesrepublik: Wohlfahrtsverbände und Politik teilen Kosten und Posten.
Spenden gelten vielen als Staatsversagen. Das ist sachlich falsch. Und politisch gefährlich.
Der Staat kann darf es nicht allein
Warum? Wir sind zwei Jahre von einem Bundestagswahlkampf entfernt, aus dem die AfD mit Regierungsbeteiligung herauskommen könnte. Im Club Neues Geben haben wir neulich mehrfach mit Expert:innen darüber gesprochen (Transkripte unter “Menschen, die mich inspirieren” unten), die das Playbook der autokratischen Rechten aus anderen Ländern kennen: Erst Delegitimierung, dann Definanzierung, dann Verbote. Wer die Zivilgesellschaft ausschließlich über staatliche Kanäle finanziert, baut die eigene Verwundbarkeit aktiv auf.
Das Gegenargument lautet oft: Wir zahlen hohe Steuern, also ist der Staat zuständig. Wer viel abgibt, muss nicht noch zusätzlich spenden. Eine internationale Analyse über OECD-Staaten zeigt, dass dieser Zusammenhang schlicht nicht existiert. Die Korrelation zwischen staatlichen Sozialausgaben und privatem Spendenvolumen beträgt nahezu null. Länder mit hohen Sozialausgaben spenden nicht weniger als andere. Unterschiede im Spendenverhalten erklären sich durch Kultur und Infrastruktur — nicht durch Steuerbelastung. Das Argument ist eine Schutzbehauptung, keine Analyse.
Könnten die Stiftungen einspringen? Das wäre eine falsche Hoffnung. Stiftungen in Deutschland verwalten über 100 Milliarden Euro. Auf dem Papier wäre das Kapital da. In der Praxis ist es strukturell gesperrt: gesetzlicher Auftrag Kapitalerhalt, Ausschüttungsquote unter fünf Prozent, Debatte über eine Mindestausschüttung seit Jahren ohne Ergebnis. Gleichzeitig überfluten KI-generierte Förderanträge die Geschäftsstellen. Das Ergebnis ist paradox — Stiftungsgelder sind nominell vorhanden, aber operativ nicht zugänglich, ausgerechnet für jene Organisationen, die jetzt staatliche Mittel verlieren.
Wie sieht es mit mehr Kleinspenden aus? Leider auch Fehlanzeige. Die Spendenbeteiligung liegt bei nur noch 24 Prozent, dem tiefsten Stand seit Beginn der Erhebungen. Luft nach oben gibt es bei den Großspenden. Weniger als ein Prozent der Steuerpflichtigen stemmt rund 18 Prozent des gesamten deutschen Spendenvolumens. Diese Gruppe wächst, ihre Einkommen wachsen noch schneller. Das Potenzial ist enorm. Die Mobilisierung fehlt.
Aber hier sagen viele in der jetzt betroffenen progressiven Zivilgesellschaft: Mehr Ressourcen von den Reichen tun der Demokratie nicht gut. Besser soll der Staat umverteilen. Genau der Staat, vor dessen Dominanz man sich gleichzeitig unabhängiger machen will.
Zivilgesellschaft so finanzieren, wie es im Namen steht
Die Zivilgesellschaft steht gleichzeitig vor mehreren strukturellen Brüchen: Generationenwechsel in Führungspositionen, Finanzierungskrise, veraltete Organisations- und Geschäftsmodelle, und an vielen Stellen eine Arbeitskultur, die eher ausbeutet als attrahiert. Das ist der perfekte Sturm.
Und doch hat dieser Sektor eine unsichtbare Ressource: das Engagement von dreißig Millionen Menschen. Und schafft echte Verbindungen, was in Zeiten digitaler Vereinzelung wichtiger ist als je zuvor. Das ist kein sentimentales Argument, das ist ein Alleinstellungsmerkmal. Damit kann man erfolgreich(er) fundraisen.
Aber: Nicht alle Organisationen werden überleben. Und auch wenn es hart klingt: nicht alle sollten es. Auch in der Zivilgesellschaft gibt es einen Wettbewerb der Ideen. Neues entsteht, Altes stirbt. Besser geht immer.
Voraussetzung ist eine digitale Produktivitätsrevolution von der Buchhaltung bis zur Wirkungsmessung. Und natürlich im Fundraising (siehe “Eine Zahl, die im Kopf bleibt”). Das kann den Sektor grundlegend verändern. Und attraktiver machen, für Mitarbeitende wie für Geldgebende.
Never waste a good crisis. Diese hat das Zeug dazu, noch rechtzeitig dafür zu sorgen, dass wir zusätzliche Milliarden mobilisieren. Damit die Zivilgesellschaft unangreifbar auf so vielen Schultern wie möglich ruht. Und sich so finanziert, wie es in ihrem Namen steht: zivil.
Club Neues Geben
Wirksames Geben ist eine komplexe und persönliche Aufgabe. Der Club Neues Geben bietet Orientierung durch Vernetzung. Keine teure Beratung. Kein Fundraising.
In den letzten Wochen hatten wir mehrere digitale Gesprächsrunden dazu, was gerade mit NGOs und der Demokratie passiert. Dafür haben wir vier Menschen für Masterclasses in den Club Neues Geben eingeladen, die sich für genau dafür einsetzen: Hanna Gleiß (DAS NETTZ) über die realen Folgen der Rhetorik gegen Zivilgesellschaft, Tim Göbel (Schöpflin Stiftung) über eine neue Generation privater Geber, Max Oehl (Media Force) über rechten Digitalpopulismus als unmittelbare Bedrohung, und Rupert Graf Strachwitz(Maecenata Institut) über die politische Aufladung des NGO-Begriffs selbst.
Ihre Beiträge waren so wertvoll, dass ich sie als Interviews transkribiert habe - hier zum Nachlesen, allerdings ohne die nachfolgende vertrauliche Diskussion mit den Clubmitgliedern
Der Club Neues Geben ist für alle, die sich finanziell fünfstellig pro Jahr engagieren oder engagieren wollen. Schreib gern an katharina.bauch@bcause.com, wenn du dich interessierst oder eine Person kennst, die von unseren Masterclasses und persönlichen Deep Dives (letzte Woche mit Maria Furtwängler) profitieren würde.
Ein Mensch, der mich inspiriert Lena Corbyn

SHARE – A Zenka Film Production, share-tvseries.com
Lena Corbyn (59) ist das erste fiktive Vorbild in meinem Newsletter. Und trotzdem könnte sie enorm viel positive Wirkung entfalten.
Vor einigen Tagen hat mir die Drehbuchautorin Katja Meier aus Italien geschrieben. Sie steht hinter dem Projekt der Serie “$HARE” über die Miterbin eines Milliardenunternehmens, die aus ihrem verschneiten Wohnwagen heraus alle überrascht mit ihrer Strategie. “Succession meets Neues Geben”.
Ich habe die gesamte Pilotepisode gesehen (Auf Anfrage darf ich den Zugang teilen). Und jetzt will ich die ganze erste Season haben. Die muss aber erst noch gedreht werden. Und dafür braucht es knapp eine Million Schweizer Franken. Deshalb hatte Katja sich an mich gewandt (wie übrigens fast täglich Menschen mit großartigen Ideen).
Wir könnten hier vielleicht mit bcause bei der Finanzierung helfen, brauchen dafür aber Interesse von Menschen, die mit kleinen oder großen Summen Filmförderer werden möchten. Ich verfolge das gern weiter, wenn ich etwas Resonanz erhalte.
Dafür gibt es übrigens weitere Vorbilder: Jeff Skoll (Participant Media, u.a. “Spotlight”) und die Obamas (Higher Ground, u.a. “Crip Camp”) finanzieren Filme als gezieltes Instrument für gesellschaftlichen Wandel.
Eine Zahl, die im Kopf bleibt 5,5-15%
Letzte Woche habe ich gezeigt, wie viel Kapital eine Stiftung braucht, um jährlich 10.000 € auszuschütten. Die Antwort war frappierend: 650.000 € bei einem marktüblichen Modell - im Vergleich zu 250.000 € mit moderner digitaler Infrastruktur wie bcause. Ein Unterschied von 400.000 €, der die Idee des Stiftens enorm verbreitert - ganz ohne die Gründung einer neuen Organisation. (Ich freue mich schon, darüber am 21.5. beim Deutschen Stiftungstag in Hamburg zu diskutieren.)
Eine ähnliche Rechnung gibt es natürlich für die Empfängerseite.Und das ist genauso frappierend - und für alle relevant, egal wie viel sie spenden.
Ich habe das für eine Organisation berechnet, die 1 Mio € Spenden einnimmt. Im klassischen Setup (eigene Annahmen entlang Benchmarks Blackbaud Institute, M+R Benchmarks Study) bedeutet das: Transaktionsgebühren für jede Spende, Personalaufwand für Fragen und Spendenquittung, Rückstellungen mit Steuerberater, und auf das Geld gibt es keine oder kaum Zinsen, bis es verwendet wird.
Mit einer volldigitalen Infrastruktur wie bcause spart die Organisation nicht nur Gebühren und Aufwand, sondern kann die Spendengelder abrufen, wenn sie gebraucht werden statt sie zeitnah verwenden oder aufwändig Rücklagen bilden zu müssen - und bis dahin verzinsen.
Je nach Szenario (Zehntausend Spenden à €10 oder hundert Spenden à €10k) ergibt sich ein Plus von 5,5% bis 15% - oder in Euro ausgedrückt bis zu €133.000!
Bin gespannt auf die Reaktion beim Deutschen Fundraising-Kongress am 1.-3.6. in Berlin! Wer dort nicht teilnimmt, kann hier einfach einen Termin mit uns buchen oder sich zum Webinar anmelden (s.u.)
BCAUSE FÜR ORGANISATIONEN
bcause ermöglicht gemeinnützigen Organisationen, Spenden digital zu sammeln und zu verzinsen, zentral zu verwalten und punktgenau abzurufen. Fundraising und Mittelverwendung arbeiten dabei nicht länger getrennt, sondern Hand in Hand.
Um 5,5% bis 15% mehr aus dem Spendenerfolg (s.o.) zu machen, bieten wir im Mai und Juni gleich mehrere Gelegenheiten an, bcause kennenzulernen.
In Kooperation mit dem Deutschen Fundraising Verband laden wir zu einem kostenlosen Webinar am 7.5.2026 von 12-13 Uhr ein.
Die Fundraising-Revolution: Von versteckten Kosten zum echten Mehrwert — mit Live-Spende an deine Organisation.
Was kostet Dein aktuelles Fundraising wirklich? Transaktionsgebühren. Bearbeitungszeit. Kapital, das ungenutzt liegt. Steuerberaterinnen, die Rückstellungen berechnen. Kaum jemand sieht diese versteckten Kosten. In dieser Session zeigt bcause, wie moderne digitale Infrastruktur jede einzelne eliminiert. Und wie sich Spenden stattdessen vermehren.*
In diesem Webinar mit bcause-Gründer Felix Oldenburg geht es um die Vision des Neuen Gebens, um die echten Bedarfe der nächsten Großspenderinnen-Generation – und um eine Plattform, die das Spiel verändert. Und mit Deinem Handy oder Computer wird das Webinar bereits zum Payday. Nach kostenloser Aktivierung kommt die erste Live-Spende über bcause an Deine Organisation.*
Registrierung hier.
Und beim Deutschen Fundraising-Kongress in Berlin gibt es am 2.6.2026 11:30 eine bcause-Session. Oder sehen wir uns beim Deutschen Stiftungstag in Hamburg am 21.5.2026?
Ganz individuell stehen Nicole Weyde und Simone Wetteskind für Gespräche zur Verfügung.
Eine Idee zum Weiterdenken ”Spenden? Wir zahlen doch so hohe Steuern in Deutschland!”
Höre ich ständig. Stimmt aber nicht. Ich habe mir die Korrelation zwischen staatlichen Sozialausgaben und privatem Spendenvolumen im internationalen Vergleich angesehen. Das Ergebnis: Die Korrelation ist 0,1. Für Nichtstatistiker heißt das: kein Zusammenhang. Auch die Korrelation zwischen Steuerquote und Spendenbereitschaft ist mit −0,15 verschwindend gering. Wer in einem Hochsteuerland lebt, spendet nicht systematisch weniger als jemand in einem Niedrigsteuerland. Unterschiede erklären sich durch Kultur und Infrastruktur — nicht durch Abgabenlast.
Dazu eine zweite Zahl: 18%. So viel des gesamten deutschen privaten Spendenvolumens wird von weniger als einem Prozent der Steuerpflichtigen getragen — rund 120.000 Personen mit Jahreseinkünften über 500.000 Euro. Ihre Einkommen sind in den letzten zehn Jahren um neun Prozent gestiegen. Ihre Spendenleistung um sieben Prozent. Da ist Luft nach oben. Wenn wir bessere Sinnangebote machen - und immer wieder sagen, dass die Beiträge zum Gemeinwohl mit dem Zahlen von Steuern nicht schon erledigt sind.
Quellen: Eigene Analyse, OECD, Global Philanthropy Tracker, betterplace lab (2026)
💡 MEHR VON FELIX
Der Podcast “Das Neue Geben” steht leider immer noch vor dem Relaunch. Ich suche noch eine Unterstützung bei der Produktion.
Im Podcast “Wandel mit Wirkung” (Episode #156) hat mich Stella Dombrowski gefragt: “Ist es ok, ein A…loch zu sein?” Meine Antwort hat sie überrascht.
Im Handelsblatt sind meine Kolumnen “Das leere Versprechen” (2.4.2026) über die neuen Philanthropie-Erzählungen aus den USA und “Warum Eigentum über Unabhängigkeit entscheidet” (20.4.2026) über Mathias Döpfners Kauf des “Daily Telegraph” und die Medienmacht im Journalismus erschienen.
📅 Kommende Auftritte:
21.5. Deutscher Stiftungstag, Hamburg
21.5. German Startup Awards, Berlin
1.-3.6. Deutscher Fundraising-Kongress, Berlin
17.7. United Philanthropy Forum, Washington DC
⛏️ Needs & Leads
Nächste Woche fahre ich mit dem bcause-Team wieder an unseren Sehnsuchtsort. Neupitz liegt am See, hat viel Platz, genau die richtige Entfernung von Berlin - und ein Team, das jeden Retreat zum Erlebnis macht. Zu sehr vernünftigen Preisen. Das ist ein kleines Shoutout wert!
Andreas Rickert (Gründer PHINEO, einer unserer Partner im Club Neues Geben) vergibt 50 Freitickets für das International Impact Forum am 20.5. in Frankfurt (u.a. mit Brigitte Mohn, Lea-Sophie Cramer, Wolfgang Grupp). Bei Interesse schreibt mir für den Link. First come, first serve!
Die Women*s Society ist ein großartiges neues Netzwerk, das sich gemeinsam für Frauen und Mädchen einsetzt. Die Initiatorin Anna Poeschel möchte an mehr Standorten Geld für Frauenrechte und Gleichstellung mobilisieren und sucht dafür “local leads”.
Iris Brilliant nennt ihren Job “Enougness Coach”. In der Episode #42 von “Das Neue Geben” hat sie über ihr Projekt “The Hour Before Dawn” berichtet, in dem sich Vermögensnachfolger:innen mit der oft problematischen Geschichte(n) ihres Geldes auseinandersetzen. Im November beginnt eine neue Gruppe, die jetzt für Anfragen offen ist.
Raul Krauthausen bewundere ich schon seit er vor 15 Jahren Ashoka Fellow wurde. Mit den Sozialhelden lädt er zum “Europäischen Protesttag der Menschen mit Behinderungen am 5. Mai um 15:30-18 Uhr in Berlin ein - und freut sich über Spenden für Gleichstellung.
Die Organisation Foodwatch sucht einen International Executive Director und hat mich gebeten, sie dabei mit etwas Sichtbarkeit zu unterstützen. Bewerbungen an zoe@upsallinternational.com
Romy Krämer ist nicht nur Geschäftsführerin der klugen Guerrilla Foundation (s. Episode #3 von “Das Neue Geben” mit Stifter Antonis Schwarz), sondern holt gerade auch das Konzept des Munizipalismus aus Barcelona nach Berlin. “Berlinzusammen” heißt das, und die Kampagne sucht gerade mehr Engagement und Finanzierung hier.
Schreibt mir gern mit Euren Needs und Leads.
Felix Oldenburg ist Impulsgeber im Bereich Social Entrepreneurship und Stiftungen. 🔗 Buch "Der gefesselte Wohlstand" hier bestellen 🎧 Oder als Hörbuch beim Joggen, Kochen, Autofahren... 📱Auf Instagram und LinkedIn für tägliche Gedanken und Diskussionsanstöße.
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Felix Oldenburg CEO bcause · Vorstand gut.org · Autor "Der gefesselte Wohlstand"
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